Wie die U.S.A. die Welt mit Social-Media einbindet – gefunden auf Mashable

Die Nation des Facebook-Erfinders Mark Zuckerberg gibt in Bezug auf Nutzung von Social-Media schon länger den Ton an. Nicht nur die erfolgreichsten Facebook-Fanpages, die meist „verfolgten“ Twitterer oder neusten Entwicklungen im Bereich Social-Media kommen aus den USA. In diesem interessanten Bericht auf Mashable beschreibt der Autor, wie sich auch der Staat Social-Media zu Nutze macht.

How the U.S. Engages the World with Social Media.

Bereits 2007 war die Präsidentenwahl von Barack Obama auch als ein großer Erfolg einer gut angelegten Social-Media-Kampagne zu werten: in keiner Wahl zuvor wurde sich dieses Medium vergleichsweise intensiv genutzt.

Aber auch in der heutigen Nutzung sammelt der Staat einige Erfahrungen, die so manches Unternehmen noch immer anzweifeln, bzw. nicht begreifen wollen:

[…] difficult task of engaging in the dialogue surrounding the controversial policies discussed in almost every corner of the world.Social media has proven to be a valuable tool in this regard, and the State Department has made impressive gains in their mission to turn conflict into conversation. […] Some of their experiments are paying dividends that few expected.

Diese Erfolge zeichnen sich insbesondere in vier Errungenschaft aus:

1.  „Social-Media kann den letzten Schritt zum Bürger überbrücken.

2. Der Staat hat auch einen gewissen „Spaß-Faktor“

3. Bildung und Erziehung

4. Mediale Reichweite

Wer jetzt behauptet, dass nicht auch jedes Unternehmen von genau diesen vier Punkten profitieren kann, und sich genau auch diesen Schwierigkeiten bei der Kundenbeziehung gegenübersteht, hat den Sinn eines gut angelegten Social-Media-Konzepts leider nicht verstanden.

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